Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
In Deutschland gibt es viele Menschen, die sich in ihrem Unternehmen, ihrer Region oder in einem Projekt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Häufig werden jedoch die Leute aus der ersten Reihe belohnt und bekannt. An dieser Stelle sollen die engagierten Köpfe gezeigt werden, die sich täglich, teilweise im Hintergrund, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen.
Vorschläge sind willkommen unter: netzwerkbuero@dihk.de
Berührungsängste gegenüber der Wirtschaftswelt kennt Stefanie Frommann nicht. Die Leiterin und Koordinatorin des Jenaer Familienbündnisses begeistert sich für den Erfahrungsaustausch – und bringt Unternehmensvertreter, Behörden und Pädagogen an einen Tisch, zum Voranbringen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Jena. [weiter]
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollte nach Cornelia Haase-Lerchs Ansicht selbstverständlich sein – und zwar aus volkswirtschaftlichen Gründen. In der Begegnung mit Unternehmen und Politik setzt die Abteilungsleiterin Standortpolitik der IHK Erfurt und Koordinatorin des Lokalen Bündnisses auf Argumente statt moralische Appelle. [weiter]
Ursula Günster-Schöning zeigt passgenaue Lösungen zum Thema Beruf und Familie auf. Mit ihren Kontakten zur Wirtschaft sowie zu pädagogischen Einrichtungen und anderen Organisationen und Institutionen ist sie im Emsland eine zentrale Ansprechpartnerin. Sie kennt neben überzeugenden Argumenten für Betriebe jeder Größe in der Regel auch deren Problematiken und Bedarfe, sodass ein Transfer von fachlichem Know-how in Praxiswissen und vor allem in Umsetzungsstrategien gelingen kann. [weiter]
Einen Betriebskindergarten? Nein, hätten sie nicht. Familienfreundliche Maßnahmen seien in letzter Zeit auch nicht eingeführt worden. So die Auskunft eines Schuhmachermeisters – während die Kinder seiner Fachverkäuferin mit seinen eigenen im Garten nebenan spielen. „Diese Antwort“, sagt Christina Völkers, „ist bezeichnend für die Situation im Handwerk.“ [weiter]
Ein schwäbischer Geizkragen, der nichts tut, was er nicht müsste: Diesen Vorbehalten sieht sich Albert Brandt gegenüber, als er 1992 die Geschäftsführung im früheren Betrieb seines Großvaters übernimmt. Er beginnt die Reprivatisierung des Betriebs, das von Albert Brandts Großvater gegründet worden und zu DDR-Zeiten verstaatlicht worden war. Tatsächlich trifft Brandt jedoch personalpolitische Entscheidungen, zu denen ihn niemand verpflichtet – außer sein Selbstverständnis. [weiter]